Soeben ist der Film "Die Liebe in mir" zu Ende gegangen. Grob gesagt, handelt der Film von einem Typen, der Frau und Kind verloren hat und daraufhin sich komplett der Welt und seinen Mitmenschen gegenüber emotional verschließt. Adam Sandler hat wieder mal großes Talent bewiesen. Und irgendwie wirkt der Film sehr beeindruckend auf mich, obwohl er relativ unspektakulär ist. Vielleicht wegen dem alten Schulfreund, der jahrelang keinen Kontakt zu ihm hatte und dennoch bedingungslos versucht ihm zu helfen.

Vielleicht auch die Art und Weise, wie Adam Sandler spielt. Sehr überzeugend und vor allem nachvollziehbar. Besonders fällt mir hier die Selbstmordszene ein. Betrunken, wenig durchdacht, dann ein wenig listig, aber letztendlich ohne "Erfolg".

Aber vielleicht auch einfach nur wegen dem Ende. Kein Happy End. Und dennoch gut.

21.5.09 21:39


Dieses ganze bedingungslose Honig-Ums-Maul-Schmieren geht mir sowas von auf den Sack. Als ob damit jemandem geholfen ist ...
21.5.09 20:24


In Bezug auf den letzten Eintrag



Einfach mal genau hinhören, was der Herr Urlaub der kompetenten Moderatorin sagt. Ich finds niedlich, sowohl von ihm als auch von ihr. Menschen sind durchaus auch unterhaltsam
20.5.09 08:30


19.5.09 15:44



Das schönste is, so richtig dissy im Kopf zu sein

18.5.09 19:22


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